Diana Casel

Vorstellung der Kandidat/innen (Rat)

Dein Name:                                 
Diana Casel

Dein Orts- bzw. Stadtteil:        
an der Grenze zu Giebelstieg

Dein Beruf / Qualifikation:        
Dr. rer. nat., Prüferin am Landesrechnungshof

Was bedeutet Sarstedt für Dich:
Sarstedt ist dank des vielen Wassers ein Zuhause für mich geworden. In der Stadt liegt viel Potenzial, das wir gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern nutzen sollten. Ich sehe vor allem die Innenstadtbelebung als Herausforderung.
Die Nähe zum Wasser – ich schwimme sehr gern und möchte auch mal wieder einen Triathlon bestreiten.

Meine Hobbys / Ehrenamt / Interessen:
Als „Erste an der Uni“ ist mir wichtig, dass alle Kinder die gleichen Bildungschancen erhalten. Jedes Kind sollte unabhängig von seiner Herkunft und sozialen Stellung die Möglichkeit haben, die beste Bildung zu erhalten. Hier sehe ich auch die Eltern mit im Boot.
Ehrenamtlich aktiv bin ich auch: hier ist der SC Harsum für mich eine Heimat geworden, bei dem ich mich in der Jugend engagiere. Aber auch beim Ehrenamt bleibt die Bildung im Blick (wenngleich reduzierter). Beim Kreiselternrat bin ich stellv. Vertreterin für die Gymnasien im Landkreis.

Warum gerade die Grünen?
Nachdem ich mit vielen Grünen zusammengearbeitet habe, gab es für mich keine andere Alternative, wenn ich mich politisch engagieren wollte. Die Art der Politik und des politischen Diskurses ist ein anderer, den man von anderen Parteien kennt: sachorientiert, wertschätzend und in die Zukunft gerichtet. Das hat mich bestärkt, bei den Grünen aktiv zu werden. Zudem haben wir in Sarstedt den Klimawandel manchmal bereits im Keller stehen. Es gibt keine andere Option als endlich aktiv zu werden und zu handeln.

Was ist Dein Thema / Antrieb für ein Mandat im Rat der Stadt Sarstedt?
Sarstedt ist bunt – und wir sollten diese Vielfalt als Quelle für unsere Stadtweiterentwicklung verstehen und annehmen. Sarstedt hat Potenzial, das wir heben und nutzen sollten – mit den Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam. Die Stimme der Einwohner:innen sollte wieder deutlicher zu hören sein und in Entscheidungen der Stadt Sarstedt nachhaltiger eingebunden werden.