Das Trio ist komplett! 

Das Rennen um das Sarstedter Rathaus ist eröffnet. Mit der Nominierung von Christof haben die Wählerinnen und Wähler nun eine echte Auswahl zwischen unterschiedlichen Ansätzen für die Zukunft unserer Stadt.

Christof bringt genau die Qualitäten mit, die Sarstedt für die kommenden Herausforderungen benötigt.

​Der jüngste Kandidat mit Verwaltungserfahrung in der Fläche.

​Mit 46 Jahren ist Christof der jüngste Bewerber im Feld und verkörpert damit den notwendigen Generationswechsel an der Rathausspitze. Trotz seines Alters blickt er auf eine beeindruckende berufliche Erfahrung in der öffentlichen Verwaltung zurück:

  • ​Langjährige Expertise: Elf Jahre lang war er als Experte im Bereich Soziales bei der Region Hannover tätig, wo er bereits millionenschwere Budgetverantwortung trug.
  • ​Ministerielle Erfahrung: Aktuell bringt er sein Wissen als Referent im Niedersächsischen Sozialministerium ein.
  • ​Der Fachmann für Soziales: Im Gegensatz zu seinen Mitbewerbern verbindet Christof tiefes Verwaltungswissen mit einer klaren sozialen Vision. Er kann auf diverse Veröffentlichungen / Publikationen und eine über 20jähige Dozententätigkeit zurückgreifen.

​Ein „Kümmerer“ für Sarstedt mit Weitblick und analytischem Verständnis

​Christof versteht sich als „Kümmerer“, der die Menschen in Sarstedt vor sozialer Ungerechtigkeit schützen möchte. Er setzt Themen, die über das rein Ökonomische hinausgehen.

  • Neben dem Sozialen hat er aber auch die Wirtschaft im Blick: Trotz seines sozialen Schwerpunkts betont Christof, dass er auch für die Wirtschaft ein offenes Ohr hat – eine moderne Kombination aus ökologischer Verantwortung und ökonomischer Vernunft. Christof wird einen Wirtschaftsförderer einstellen, der Fördermittel für den Standort akquiriert und Start-Ups aus Uni Standorten Hannover und Hildesheim ansiedeln möchte.
  • Klimafestigkeit: Christof möchte die Stadt aktiv auf die klimatischen Veränderungen der nächsten Jahrzehnte vorbereiten die Entwässerung für Starkregenereignisse ertüchtigen, die Wasserspeicherung für Dürren in den Blick nehmen und insgesamt den Bevölkerungsschutz stärken. 

​Die moderne Alternative zum „Weiter so“ und zum Quereinstieg

​Während die Amtsinhaberin Heike Brennecke (SPD) auf Kontinuität setzt, aber intern mit kritischen Stimmen und Fragen zu ihrer langen Amtszeit bis 2034 konfrontiert ist, und der CDU-Kandidat Sebastian Brandes zwar Wirtschaftserfahrung, aber keinerlei politische oder verwaltungstechnische Erfahrung besitzt, bietet Christof Gebhardt den „Goldenen Mittelweg“:

​Christof besitzt den „unverstellten Blick“ für notwendige Neuerungen, verfügt aber gleichzeitig über das handwerkliche Rüstzeug, eine große Verwaltungsorganisation sofort effizient zu führen.

​Wachsender Rückhalt

​Der Trend spricht für die Christof: Bei der Kommunalwahl 2021 konnte unsere Partei ihr Ergebnis in Sarstedt auf rund 15 Prozent fast verdoppeln. Mit einem profilierten Fachmann wie Christof an der Spitze ist das Potenzial groß, zur entscheidenden Kraft für ein moderneres Sarstedt zu werden.

​Christof tritt an, um Brücken zu bauen und Sarstedt mit Fachverstand und Herz in die Zukunft zu führen. Er ist die Antwort auf die Frage nach einer modernen, sozialen und ökologischen Stadtverwaltung.

Deswegen lautet sein Slogan:

Alles beginnt dort, wo Menschen zu Hause sind.

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